Andreas Seiffer
Prozess- und Anlagensicherheit
Moltkestraße 103
50674 Köln
Telefon: +49 (0)221 179 23 593
Mobil: +49 (0)176 307 37 224
info@andreasseiffer.de

Zu vorgesehenen Änderungen an Prozessen und technischen Anlagen sowie
zur geplanten Einführung neuer Prozesse und technischer Anlagen
erstelle ich gemeinsam mit Ihren Ingenieuren die erforderlichen Risikoanalysen (PRA, ORA, PHA, Prozesssicherheitsstudie).
Diese Analysen Zielen auf
Details zu den jeweiligen Methoden finden Sie hier.
Machbarkeitsstudie (Prozess / Anlagentechnik)/PRA
Während der Machbarkeitsstudie unterstütze ich Sie bei der Ermittlung geeigneter Sicherheitskonzepte, -geräte und -einrichtungen.
In dieser Phase führe ich die erste Risikoanalyse vor Ort im Team mit Ihren am Projekt beteiligten Experten durch. Sie hilft Ihnen bei der Bewertung der verschiedenen Konzepte hinsichtlich ihres Risikopotentiales und der damit verbundenen Kosten.
Für die Durchführung dieser ersten Risikoanalyse benötige das PRA-Team die Daten zu
Behalten Sie den Projektüberblick.
Die ermittelten Risiken, werden in einer Checkliste zur späteren Nachverfolgung erfasst.
Diese Checkliste kann Ihrerseits für eine erste Kostenabschätzung für das jeweilige Konzept herangezogen werden. So werden spätere Änderungen am Projekt und somit am Projektbudget werden minimiert.
Weitergehende Informationen zur PRA-Methode finden Sie hier
Abschluss der Konzeptphase/ORA
Sie haben sich für ein Konzept für den Prozess bzw. die Anlagentechnik entschieden. Die ORA wird begonnen. Vorhandene Ergebnisse aus der Analyse zur Machbarkeitsstudie werden übernommen.
Mithilfe eines standardisierten Fragenkataloges beantwortet Ihr Team differenziert Fragen zu den Themen
Der Fragenkatalog dient der Strukturierung der Risikoanalyse: Mit den entsprechenden fachkompetenten Stellen innerhalb Ihres Unternehmens werden Zieltermine zur Beantwortung aller offenen Fragen vereinbart.
Die Risiken aus dieser erweiterten Analyse werden in der bereits erstellten Checkliste (PRA) erfasst. Sie hilft Ihnen bei der Klärung aller offenen Punkte und dient der Nachverfolgung sowie Sicherstellung der Umsetzung der beschlossenen Schutzmaßnahmen. Die ORA wird während des gesamten Projektes fortgeführt. Sie ist, wie auch die Checkliste, Teil der Anlagendokumentation.
Weitergehende Informationen zur ORA-Methode finden Sie hier
Zum Ende der Definitionsphase/PHA
Gegen Ende der Definitionsphase Ihres Projekts
Mit diesen Daten können die unterschiedlichen Subsysteme bzw. Anlagenteilbereiche für die PHA definiert werden und die geeignete PHA-Methode ausgewählt werden.
Für einfache Systeme würde die What-If-Methode die gewählt werden.
Mit der PHA kann nun begonnen werden.
Das Team aus fachkompetenten Mitarbeitern wird von mir als Teamleiter durch den kompletten Prozess der Hazard Analysis begleitet. Das PHA-Team benennt fallspezifisch erforderliche zusätzliche Schutzebenen, Notabschaltungsfunktionen, etc.;
Detaillösungen werden anschließend von den entsprechenden internen oder externen Stellen ausgearbeitet.
Zu beachten ist, dass die Qualität der PHA unmittelbar von Umfang und Genauigkeit der vorgenannten Dokumente abhängig ist.
Die Ergebnisse, Empfehlungen und Beschlüsse aus der PHA sind von Ihnen mit den für die Anlage oder den Prozess zuständigen Mitarbeitern abzustimmen. Der Beschluss und die dazugehörigen Informationen zu jeder Empfehlung werden dokumentiert. Bei einer zukünftigen Anlagen- bzw. Prozessänderungen werden diese in der PHA betrachtet und bewertet. Als dauerhaft zu pflegendes Dokument gehört die PHA zur entsprechen Anlagendokumentation.
Weitergehende Informationen zu den PHA-Methoden finden Sie hier
Designphase
Unabhängig von den vorgenannten Risiko- und Hazard Analysen erstelle ich für Sie Prozesssicherheitsstudien für Ihre Prozesse und Anlagen.
In der Prozesssicherheitsstudie werden Gefahren aus
mit ihrer Risikokennzahl bewertet und den entsprechenden erforderlichen bzw. vorgesehenen Schutzmaßnahmen gegenübergestellt.
Idealerweise wird die Prozesssicherheitsstudie parallel zum Designfortschritt erstellt. Damit wird frühzeitig sichergestellt, dass die Sicherheitsanforderungen im Design berücksichtigt sind und Konstruktionsänderungen zu einem späteren Zeitpunkt vermieden werden.
Für die Erstellung Ihrer Prozesssicherheitsstudie benötige ich von Ihnen
Im Einzelfall biete ich Ihnen
Gut zu wissen: Auch Berechnungen zu den Volumenströmen und Druckverhältnissen mit den sich hieraus ergebenden erforderlichen Abmessungen und Spezifikationen von Druckentlastungseinrichtungen sind Teil der Prozesssicherheitsstudie. Hierzu gehört auch die Betrachtung für den Brandfall. Unzulässiger Überdruck in Behältern bzw. Tanks durch externes Feuer wird durch die korrekte Auslegung und Auswahl geeigneter Entlüftungseinrichtungen gewährleistet.
Prüfung vor Inbetriebnahme
Für den Erfolg Ihres Projektes macht es Sinn, frühzeitig eine zugelassene Überwachungsstelle einzubinden.
Für die „Prüfung vor Inbetriebnahme“ übernehme ich für Sie die Prüfung der Installationsdokumentation auf Vollständigkeit. Diese Prüfung beantwortet u.a. die folgenden Fragen:
Zur Prüfung vor Inbetriebnahme gehört auch die Vorbereitung der endgültigen Abnahme durch eine ZÜS. Liegt die erforderliche Dokumentation lückenlos vor, kann Ihr Abnahmeprozess stressfreier, zügiger und damit natürlich kostengünstiger durchlaufen werden.
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